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Konfiguration

Übersicht

Der Backend-Service kann an verschiedenen Stellen konfiguriert werden:

  • In der Datei appsettings.json werden die zentralen Service-Einstellungen vorgenommen, z. B. die Anbindung an OIDC, die Datenbankverbindung sowie das Logging.
  • In der AppConfig sind providerübergreifende Einstellungen hinterlegt. Diese werden einmalig während der Installation gesetzt und können zur Laufzeit nicht mehr geändert werden. Die Einstellungen können über das Frontend im Bereich Systemverwaltung / AppConfig eingesehen werden.
  • In der Provider-Konfiguration werden die einzelnen Provider konfiguriert. Die entsprechenden Einstellungen werden in der Regel durch die Deployment-Pipeline über TFS-Variablen gesetzt. Alternativ können sie auch über das Frontend im Bereich Systemverwaltung / Konfiguration angepasst werden. Die unterstützten Einstellungen sind in den einzelnen Providern unter Configs beschrieben.

Die Provider-Konfigurationen sind in den Tabellen env.PROVIDER_CONFIG und env.PROVIDER_CONFIG_PARAM (vereinfachte Darstelleung) abgelegt:

erDiagram
    direction LR

    PROVIDER_CONFIG {
        varchar     PCG_G_ID PK
        varchar     PCG_S_KEY
        varchar     PCG_S_INTERFACE_TYPE
        varchar     PCG_S_CLASS_TYPE
    }

    PROVIDER_CONFIG_PARAM {
        varchar      PCP_G_ID PK
        varchar     PCP_S_KEY
        varchar     PCP_S_VALUE
        bigint      PCP_G_PROVIDER_CONFIG_ID FK
    }

    PROVIDER_CONFIG ||--o{ PROVIDER_CONFIG_PARAM : has
Hold "Alt" / "Option" to enable pan & zoom

Secrets in Config

Config-Werte mit sensiblem Inhalt können im Windows Secret-Manager abgespeichert werden. Dazu ist der secret-resolver-credential-manager im Anwendungs-Service referenziert werden.

Diese Methode ersetzt die Verschlüsselung mit dem Tool Eis.Tools.EncryptDecrypt.